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Software · Fahrer-App
Software Produkt-Übersicht · Stand: Mai 2026 · iOS, Android (PWA), Web

Fahrer-App für Überführungen: Übergabeprotokolle, Fotos und Tracking aus einer Hand

Die TransferFleet Fahrer-App ist das mobile Werkzeug für alle, die Fahrzeuge im Auftrag transportieren. Auftrag annehmen, Übergabe protokollieren, Fotos hochladen, Unterschrift einholen, Tracking aktivieren: Alles passiert in einer Anwendung, die für die Realität auf dem Hof gemacht ist (auch ohne Empfang in der Tiefgarage). Verfügbar als native iOS-App, als Android-PWA und im mobilen Browser.

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Kompletter Funktionsumfang, ohne Kreditkarte, ohne Mindestlaufzeit. Auch im Apple App Store verfügbar (Build 13 aktuell im Review).

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Was die Fahrer-App leistet

Die App ist konsequent für den Arbeitsalltag eines Überführungsfahrers gebaut. Wer schon mal mit einem Klemmbrett, einer alten Kompaktkamera und einem WhatsApp-Chat gleichzeitig versucht hat, eine saubere Übergabe zu dokumentieren, weiß, wie wertvoll eine konsolidierte Lösung ist. Folgende Funktionen sind in jeder Variante (iOS, Android, Web) enthalten:

Wichtig dabei: Es geht nicht um eine Funktionsfeier, sondern um Arbeitszeit. Ein Fahrer, der pro Übergabe 12 Minuten statt 25 Minuten benötigt, schafft pro Tag zwei zusätzliche Fahrten. Auf das Jahr gerechnet sind das mehrere zehntausend Euro Mehrumsatz, ohne mehr Stunden zu arbeiten.

Übergabeprotokoll in 4 Schritten

Das Herzstück der App ist der Übergabe-Wizard. Er führt den Fahrer in einer festgelegten Reihenfolge durch alle Pflichtangaben, sodass nichts vergessen wird (auch nicht unter Zeitdruck oder bei Regen auf dem Hof eines Autohauses).

Schritt 1: Fahrzeug erfassen

Marke, Modell, Fahrgestellnummer, amtliches Kennzeichen, Tachostand und Tankstand. Die Fahrzeugdaten werden bei bekannten Aufträgen aus der Disposition vorausgefüllt, der Fahrer korrigiert nur noch Tacho und Tank. Die Fahrgestellnummer kann per VIN-Scanner direkt aus dem Türrahmen oder der Frontscheibe abfotografiert werden, eine Texterkennung übernimmt die Eingabe.

Schritt 2: Foto-Dokumentation

Acht vordefinierte Pflichtansichten (vier Seiten, Front, Heck, Innenraum, Tachostand) plus beliebige Zusatzfotos. Jedes Bild wird mit Zeitstempel, GPS-Koordinaten und Auftragsnummer verknüpft, damit es später als Beweismittel verwendbar ist. Wer Schäden findet, geht direkt zu Schritt 3.

Schritt 3: Schäden markieren

Auf einem grafischen Karosserie-Schema markiert der Fahrer mit einem Tipp die genaue Position des Schadens, wählt Typ (Kratzer, Delle, Steinschlag, Dellung) und Schweregrad (leicht, mittel, schwer). Pro Schaden lassen sich Detailfotos mit Maßstab (z. B. einer Münze als Größenreferenz) hochladen. Die App vergleicht automatisch mit den Eingangsfotos der Übernahme, sodass Vorschäden und neue Schäden klar getrennt sind.

Schritt 4: Unterschrift einholen

Der Übernehmer setzt mit dem Finger seine Unterschrift auf das Display. Anschließend erzeugt die App ein PDF-Protokoll mit allen Fotos, Schäden, Tachostand, Tankstand, GPS-Position und Zeitstempel und versendet es automatisch an Auftraggeber, Fahrer und Disposition. Der ganze Prozess dauert geübt unter sechs Minuten.

Praxis-Tipp: Lass den Übernehmer das Protokoll am Display gegenlesen, bevor er unterschreibt. Wenn später ein Schaden auftaucht, der angeblich „bei der Übergabe schon da war", ist die Diskussion vorbei, weil das PDF beweissicher dokumentiert, was beide Parteien gesehen haben.

Foto-Dokumentation: Pflicht statt Kür

Bei Streit um einen Schaden hängt alles an den Fotos. Wer keine hat, zahlt. Wer welche hat, gewinnt. Deshalb ist die Foto-Funktion in TransferFleet bewusst rigide: Bestimmte Ansichten müssen vorhanden sein, sonst lässt sich der Wizard nicht abschließen.

Vorher-Nachher-Vergleich

Bei jedem Auftrag werden zwei Fotosets erfasst: bei der Abholung und bei der Anlieferung. Die App stellt sie automatisch nebeneinander, damit Disponenten und Auftraggeber neue Schäden auf einen Blick erkennen. Diese Funktion allein hat in einem Pilotbetrieb mit 14 Fahrern die Schadensreklamationen in sechs Monaten von 22 auf 4 reduziert.

Karosserie-Schema mit Tap-Markierung

Statt verbal zu beschreiben („Kratzer am hinteren rechten Kotflügel, etwa 8 cm lang, ca. 15 cm über der Radlauf-Kante") tippt der Fahrer auf das Schema und der Schaden ist mit einem Marker dauerhaft verortet. Das spart Zeit und vermeidet Missverständnisse, gerade wenn der Schaden später von einer Werkstatt eingeschätzt wird.

Schadensfotos mit Maßstab

Ein Detailfoto eines Steinschlags ohne Größenreferenz ist wertlos, weil niemand erkennen kann, ob er 2 mm oder 2 cm groß ist. Die App fordert deshalb für jeden Schaden ein Detailfoto mit Münze, Lineal oder Hand als Maßstab. Diese Disziplin macht später bei der Versicherungsabwicklung den Unterschied.

Offline-Modus: warum das in Tiefgaragen entscheidet

Die meisten Übergaben finden an Orten mit schlechtem oder gar keinem Mobilfunkempfang statt. Tiefgaragen von Autohäusern, Werkstattgelände hinter dicken Mauern, Speditionshöfe in Industriegebieten, Logistikzentren mit Metalldächern. Eine Online-only-App scheitert dort und zwingt den Fahrer, die Übergabe später noch einmal zu wiederholen oder unsauber zu dokumentieren.

TransferFleet löst das mit einem konsequenten Offline-First-Ansatz. Die Aufträge des Tages werden morgens beim ersten Login auf das Gerät synchronisiert. Während der Übergabe arbeitet die App komplett lokal: Fotos werden im Gerätespeicher abgelegt, Schäden offline markiert, das PDF lokal erzeugt und der Fahrer unterschreibt offline. Sobald wieder Empfang verfügbar ist (oft schon beim Verlassen der Tiefgarage), läuft die Synchronisation im Hintergrund. Der Fahrer merkt davon nichts.

Live-Tracking & Routenoptimierung

Während ein Auftrag läuft, sendet die App alle 30 Sekunden die GPS-Position an die Disposition. Der Fahrer sieht in seiner Ansicht nur die nächste Strecke, der Disponent sieht alle Fahrer auf einer Live-Karte. Das ist nicht nur für interne Übersicht hilfreich, sondern auch für Kundenkommunikation: Wer fragt, wo sein Fahrzeug gerade ist, bekommt innerhalb von zehn Sekunden eine präzise Antwort.

Die Routenführung selbst läuft über das System, das der Fahrer bevorzugt. Mit einem Tipp öffnet sich die nächste Adresse in Apple Maps, Google Maps oder Waze. Bei längeren Touren mit mehreren Stationen schlägt TransferFleet eine optimale Reihenfolge vor (basierend auf Distanz, Verkehr und vereinbarten Zeitfenstern), die der Fahrer akzeptieren oder anpassen kann.

Mehr zum Tracking-System gibt es in unserer ausführlichen Übersicht zu Live-Tracking für Fahrzeugüberführungen.

Plattform-Übersicht: iOS, Android, Web

TransferFleet läuft auf allen modernen Smartphones. Welche Variante die beste Wahl ist, hängt vom Einsatzgebiet ab. Hier die direkte Gegenüberstellung:

Funktion iOS Native Android (PWA) Browser Web-App
Installation App Store 1-Klick aus Browser Keine Installation
Push-Benachrichtigungen Voll unterstützt Ab Android 13 voll Eingeschränkt
Offline-Modus Voll unterstützt Voll unterstützt Begrenzt (Service Worker)
Kamera-Zugriff Native API Browser-API Browser-API
GPS-Tracking Auch im Hintergrund Auch im Hintergrund Nur bei aktivem Tab
VIN-Scanner Nativ optimiert Funktioniert Funktioniert
Akku-Verbrauch Optimiert Optimiert Höher
Empfohlen für Festangestellte Fahrer Subunternehmer mit Android Aushilfen, Tagespersonal

Praxisempfehlung: Wer als Solo-Selbstständiger mit einem iPhone arbeitet, nimmt die native iOS-App. Wer eine gemischte Flotte mit Android-Geräten betreibt, fährt mit der PWA. Wer kurzfristig einen Aushilfsfahrer für eine einzelne Tour einsetzt, schickt ihm einen Login-Link für die Web-App, ohne dass etwas installiert werden muss.

Hinweis zur iOS-App: Die TransferFleet iOS-App ist im Apple App Store verfügbar. Aktuell durchläuft Build 13 den finalen Review-Prozess bei Apple, die Freigabe wird in den nächsten Tagen erwartet. Bestandskunden können den Build über TestFlight bereits jetzt nutzen.

Häufige Fragen zur Fahrer-App

Brauchen Fahrer eine App-Installation?

Nicht zwingend. Wer maximale Performance, Offline-Funktion und Hintergrund-Tracking will, installiert die native iOS-App oder die Android-PWA. Wer nur ab und zu eine einzelne Tour fährt, kann sich per Browser einloggen, ohne etwas zu installieren. Beide Varianten greifen auf dieselben Daten zu.

Funktioniert die App auch ohne Internet?

Ja, sogar als Kernfeature. Aufträge, Wizard, Foto-Dokumentation und PDF-Erzeugung laufen komplett lokal. Sobald wieder Empfang verfügbar ist, synchronisiert die App im Hintergrund. Der Fahrer kann ohne Unterbrechung weiterarbeiten.

Was passiert bei einem Geräteverlust?

Aufträge und Daten liegen primär in der Cloud, lokale Kopien sind verschlüsselt. Bei Verlust kann der Disponent das Gerät aus der Verwaltung entfernen, der Login wird invalidiert und neue Login-Versuche werden geblockt. Verlorene Geräte sind also kein Datenleck.

Wie viele Fahrer kann ich gleichzeitig anlegen?

Im Starter-Tarif bis zu 5 Fahrer, im Business-Tarif bis 25, im Enterprise-Tarif unbegrenzt. Jeder Fahrer hat eigene Login-Daten und sieht nur die ihm zugewiesenen Aufträge. Berechtigungen lassen sich rollenbasiert feinjustieren (z. B. „darf nur eigene Aufträge sehen" vs. „darf gesamte Tagesplanung einsehen").

Können Kunden das Übergabeprotokoll digital unterschreiben?

Ja. Die Unterschrift erfolgt mit dem Finger auf dem Smartphone-Display und wird als Vektorgrafik in das PDF-Protokoll eingebettet. Diese Form der Unterschrift ist nach deutschem Recht für Übergabeprotokolle ausreichend, weil es sich um einen reinen Empfangsbestätigungs-Akt handelt, nicht um einen formbedürftigen Vertrag.

Wie schnell sind die Fotos in der Cloud sichtbar?

Bei guter Verbindung innerhalb von 5 bis 15 Sekunden nach dem Upload. Bei schlechter Verbindung wird komprimiert hochgeladen, dann sind es 30 bis 90 Sekunden. Die Foto-Vorschau im Disponenten-Dashboard nutzt Thumbnails, sodass die Übersicht auch bei tausenden Fotos schnell bleibt.

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