Fahrer-App für Überführungen: Übergabeprotokolle, Fotos und Tracking aus einer Hand
Die TransferFleet Fahrer-App ist das mobile Werkzeug für alle, die Fahrzeuge im Auftrag transportieren. Auftrag annehmen, Übergabe protokollieren, Fotos hochladen, Unterschrift einholen, Tracking aktivieren: Alles passiert in einer Anwendung, die für die Realität auf dem Hof gemacht ist (auch ohne Empfang in der Tiefgarage). Verfügbar als native iOS-App, als Android-PWA und im mobilen Browser.
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Kompletter Funktionsumfang, ohne Kreditkarte, ohne Mindestlaufzeit. Auch im Apple App Store verfügbar (Build 13 aktuell im Review).
Jetzt kostenlos startenWas die Fahrer-App leistet
Die App ist konsequent für den Arbeitsalltag eines Überführungsfahrers gebaut. Wer schon mal mit einem Klemmbrett, einer alten Kompaktkamera und einem WhatsApp-Chat gleichzeitig versucht hat, eine saubere Übergabe zu dokumentieren, weiß, wie wertvoll eine konsolidierte Lösung ist. Folgende Funktionen sind in jeder Variante (iOS, Android, Web) enthalten:
- Auftragsliste mit Filterung nach Datum, Status und Strecke
- Digitales Übergabeprotokoll als 4-Schritt-Wizard
- Foto-Dokumentation mit Karosserie-Schema und Schadensmarkierung
- Offline-Modus mit automatischer Synchronisation
- Live-GPS-Tracking während aktiver Aufträge
- Routenoptimierung über Apple Maps, Google Maps oder Waze
- Direkte Kommunikation mit der Disposition per Chat
- Spesenerfassung mit Foto-Beleg (Tankquittungen, Bahntickets)
- PDF-Erzeugung und Versand des fertigen Protokolls
- Push-Benachrichtigungen für neue Aufträge und Statusänderungen
Wichtig dabei: Es geht nicht um eine Funktionsfeier, sondern um Arbeitszeit. Ein Fahrer, der pro Übergabe 12 Minuten statt 25 Minuten benötigt, schafft pro Tag zwei zusätzliche Fahrten. Auf das Jahr gerechnet sind das mehrere zehntausend Euro Mehrumsatz, ohne mehr Stunden zu arbeiten.
Übergabeprotokoll in 4 Schritten
Das Herzstück der App ist der Übergabe-Wizard. Er führt den Fahrer in einer festgelegten Reihenfolge durch alle Pflichtangaben, sodass nichts vergessen wird (auch nicht unter Zeitdruck oder bei Regen auf dem Hof eines Autohauses).
Schritt 1: Fahrzeug erfassen
Marke, Modell, Fahrgestellnummer, amtliches Kennzeichen, Tachostand und Tankstand. Die Fahrzeugdaten werden bei bekannten Aufträgen aus der Disposition vorausgefüllt, der Fahrer korrigiert nur noch Tacho und Tank. Die Fahrgestellnummer kann per VIN-Scanner direkt aus dem Türrahmen oder der Frontscheibe abfotografiert werden, eine Texterkennung übernimmt die Eingabe.
Schritt 2: Foto-Dokumentation
Acht vordefinierte Pflichtansichten (vier Seiten, Front, Heck, Innenraum, Tachostand) plus beliebige Zusatzfotos. Jedes Bild wird mit Zeitstempel, GPS-Koordinaten und Auftragsnummer verknüpft, damit es später als Beweismittel verwendbar ist. Wer Schäden findet, geht direkt zu Schritt 3.
Schritt 3: Schäden markieren
Auf einem grafischen Karosserie-Schema markiert der Fahrer mit einem Tipp die genaue Position des Schadens, wählt Typ (Kratzer, Delle, Steinschlag, Dellung) und Schweregrad (leicht, mittel, schwer). Pro Schaden lassen sich Detailfotos mit Maßstab (z. B. einer Münze als Größenreferenz) hochladen. Die App vergleicht automatisch mit den Eingangsfotos der Übernahme, sodass Vorschäden und neue Schäden klar getrennt sind.
Schritt 4: Unterschrift einholen
Der Übernehmer setzt mit dem Finger seine Unterschrift auf das Display. Anschließend erzeugt die App ein PDF-Protokoll mit allen Fotos, Schäden, Tachostand, Tankstand, GPS-Position und Zeitstempel und versendet es automatisch an Auftraggeber, Fahrer und Disposition. Der ganze Prozess dauert geübt unter sechs Minuten.
Foto-Dokumentation: Pflicht statt Kür
Bei Streit um einen Schaden hängt alles an den Fotos. Wer keine hat, zahlt. Wer welche hat, gewinnt. Deshalb ist die Foto-Funktion in TransferFleet bewusst rigide: Bestimmte Ansichten müssen vorhanden sein, sonst lässt sich der Wizard nicht abschließen.
Vorher-Nachher-Vergleich
Bei jedem Auftrag werden zwei Fotosets erfasst: bei der Abholung und bei der Anlieferung. Die App stellt sie automatisch nebeneinander, damit Disponenten und Auftraggeber neue Schäden auf einen Blick erkennen. Diese Funktion allein hat in einem Pilotbetrieb mit 14 Fahrern die Schadensreklamationen in sechs Monaten von 22 auf 4 reduziert.
Karosserie-Schema mit Tap-Markierung
Statt verbal zu beschreiben („Kratzer am hinteren rechten Kotflügel, etwa 8 cm lang, ca. 15 cm über der Radlauf-Kante") tippt der Fahrer auf das Schema und der Schaden ist mit einem Marker dauerhaft verortet. Das spart Zeit und vermeidet Missverständnisse, gerade wenn der Schaden später von einer Werkstatt eingeschätzt wird.
Schadensfotos mit Maßstab
Ein Detailfoto eines Steinschlags ohne Größenreferenz ist wertlos, weil niemand erkennen kann, ob er 2 mm oder 2 cm groß ist. Die App fordert deshalb für jeden Schaden ein Detailfoto mit Münze, Lineal oder Hand als Maßstab. Diese Disziplin macht später bei der Versicherungsabwicklung den Unterschied.
Offline-Modus: warum das in Tiefgaragen entscheidet
Die meisten Übergaben finden an Orten mit schlechtem oder gar keinem Mobilfunkempfang statt. Tiefgaragen von Autohäusern, Werkstattgelände hinter dicken Mauern, Speditionshöfe in Industriegebieten, Logistikzentren mit Metalldächern. Eine Online-only-App scheitert dort und zwingt den Fahrer, die Übergabe später noch einmal zu wiederholen oder unsauber zu dokumentieren.
TransferFleet löst das mit einem konsequenten Offline-First-Ansatz. Die Aufträge des Tages werden morgens beim ersten Login auf das Gerät synchronisiert. Während der Übergabe arbeitet die App komplett lokal: Fotos werden im Gerätespeicher abgelegt, Schäden offline markiert, das PDF lokal erzeugt und der Fahrer unterschreibt offline. Sobald wieder Empfang verfügbar ist (oft schon beim Verlassen der Tiefgarage), läuft die Synchronisation im Hintergrund. Der Fahrer merkt davon nichts.
- Auftragsliste wird beim Login für 24 Stunden gecacht
- Fotos werden komprimiert lokal gespeichert (max. 2 MB pro Bild)
- Wizard und Karosserie-Schema funktionieren komplett offline
- PDF-Generierung läuft auf dem Gerät, nicht auf dem Server
- Sync startet automatisch, sobald Verbindung wieder steht
- Konfliktlösung bei parallelen Änderungen mit Zeitstempel-Logik
Live-Tracking & Routenoptimierung
Während ein Auftrag läuft, sendet die App alle 30 Sekunden die GPS-Position an die Disposition. Der Fahrer sieht in seiner Ansicht nur die nächste Strecke, der Disponent sieht alle Fahrer auf einer Live-Karte. Das ist nicht nur für interne Übersicht hilfreich, sondern auch für Kundenkommunikation: Wer fragt, wo sein Fahrzeug gerade ist, bekommt innerhalb von zehn Sekunden eine präzise Antwort.
Die Routenführung selbst läuft über das System, das der Fahrer bevorzugt. Mit einem Tipp öffnet sich die nächste Adresse in Apple Maps, Google Maps oder Waze. Bei längeren Touren mit mehreren Stationen schlägt TransferFleet eine optimale Reihenfolge vor (basierend auf Distanz, Verkehr und vereinbarten Zeitfenstern), die der Fahrer akzeptieren oder anpassen kann.
Mehr zum Tracking-System gibt es in unserer ausführlichen Übersicht zu Live-Tracking für Fahrzeugüberführungen.
Plattform-Übersicht: iOS, Android, Web
TransferFleet läuft auf allen modernen Smartphones. Welche Variante die beste Wahl ist, hängt vom Einsatzgebiet ab. Hier die direkte Gegenüberstellung:
| Funktion | iOS Native | Android (PWA) | Browser Web-App |
|---|---|---|---|
| Installation | App Store | 1-Klick aus Browser | Keine Installation |
| Push-Benachrichtigungen | Voll unterstützt | Ab Android 13 voll | Eingeschränkt |
| Offline-Modus | Voll unterstützt | Voll unterstützt | Begrenzt (Service Worker) |
| Kamera-Zugriff | Native API | Browser-API | Browser-API |
| GPS-Tracking | Auch im Hintergrund | Auch im Hintergrund | Nur bei aktivem Tab |
| VIN-Scanner | Nativ optimiert | Funktioniert | Funktioniert |
| Akku-Verbrauch | Optimiert | Optimiert | Höher |
| Empfohlen für | Festangestellte Fahrer | Subunternehmer mit Android | Aushilfen, Tagespersonal |
Praxisempfehlung: Wer als Solo-Selbstständiger mit einem iPhone arbeitet, nimmt die native iOS-App. Wer eine gemischte Flotte mit Android-Geräten betreibt, fährt mit der PWA. Wer kurzfristig einen Aushilfsfahrer für eine einzelne Tour einsetzt, schickt ihm einen Login-Link für die Web-App, ohne dass etwas installiert werden muss.
Häufige Fragen zur Fahrer-App
Brauchen Fahrer eine App-Installation?
Nicht zwingend. Wer maximale Performance, Offline-Funktion und Hintergrund-Tracking will, installiert die native iOS-App oder die Android-PWA. Wer nur ab und zu eine einzelne Tour fährt, kann sich per Browser einloggen, ohne etwas zu installieren. Beide Varianten greifen auf dieselben Daten zu.
Funktioniert die App auch ohne Internet?
Ja, sogar als Kernfeature. Aufträge, Wizard, Foto-Dokumentation und PDF-Erzeugung laufen komplett lokal. Sobald wieder Empfang verfügbar ist, synchronisiert die App im Hintergrund. Der Fahrer kann ohne Unterbrechung weiterarbeiten.
Was passiert bei einem Geräteverlust?
Aufträge und Daten liegen primär in der Cloud, lokale Kopien sind verschlüsselt. Bei Verlust kann der Disponent das Gerät aus der Verwaltung entfernen, der Login wird invalidiert und neue Login-Versuche werden geblockt. Verlorene Geräte sind also kein Datenleck.
Wie viele Fahrer kann ich gleichzeitig anlegen?
Im Starter-Tarif bis zu 5 Fahrer, im Business-Tarif bis 25, im Enterprise-Tarif unbegrenzt. Jeder Fahrer hat eigene Login-Daten und sieht nur die ihm zugewiesenen Aufträge. Berechtigungen lassen sich rollenbasiert feinjustieren (z. B. „darf nur eigene Aufträge sehen" vs. „darf gesamte Tagesplanung einsehen").
Können Kunden das Übergabeprotokoll digital unterschreiben?
Ja. Die Unterschrift erfolgt mit dem Finger auf dem Smartphone-Display und wird als Vektorgrafik in das PDF-Protokoll eingebettet. Diese Form der Unterschrift ist nach deutschem Recht für Übergabeprotokolle ausreichend, weil es sich um einen reinen Empfangsbestätigungs-Akt handelt, nicht um einen formbedürftigen Vertrag.
Wie schnell sind die Fotos in der Cloud sichtbar?
Bei guter Verbindung innerhalb von 5 bis 15 Sekunden nach dem Upload. Bei schlechter Verbindung wird komprimiert hochgeladen, dann sind es 30 bis 90 Sekunden. Die Foto-Vorschau im Disponenten-Dashboard nutzt Thumbnails, sodass die Übersicht auch bei tausenden Fotos schnell bleibt.
Fahrer-App ohne Risiko ausprobieren
14 Tage komplett kostenlos, voller Funktionsumfang, keine Kreditkarte. iOS-App im Apple App Store, Android-PWA über den Browser, Web-App im Disponenten-Account.
14 Tage kostenlos testenFahrzeugüberführung digitalisieren: Vom Papier zum Echtzeit-System
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Selbstständig als Überführungsfahrer 2026: Schritt-für-Schritt-Anleitung
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